Es gibt was zu feiern!

Seit 20 Jahren begleite ich Menschen dabei, ihre Leidenschaft für Tiere und Homöopathie in eine sinnvolle und kompetente berufliche Tätigkeit als Tierhomöopathin oder Tierhomöopath zu verwandeln.

Auch wenn einige Jahrgänge nur online stattfinden konnten - sind wir inzwischen sind wir wieder ganz präsent:)

Viele meiner Schülerinnen und Schüler bringen bereits Erfahrungen aus therapeutischen oder beratenden Berufen mit. Dazu gehören Tierärzte, Osteopathen, Tellington-TTouch®-Practitioner und Tierkommunikatoren. Andere sind als Tiertrainer, Vogelkundige oder Hufschmiede tätig. Wieder andere verbindet vor allem ihre große Liebe zu Tieren und die langjährige Erfahrung mit den unterschiedlichsten Tierarten im eigenen Zuhause. Eines haben sie alle gemeinsam: den Wunsch, Tiere ganzheitlich zu begleiten und ihr Wissen zu vertiefen.

Die Schulung hat sich verändert. Die Voraussetzungen sind vielseitiger geworden.

Deine individuellen Talente

Durch üben, üben und weiterüben kannst du Erfahrung gewinnen und deine ganz eigenen Talente fördern und weiterentwickeln.

"Wie kann ich meine Erfahrungen nun mit der Homöopathie verbinden und welche modernen feinstofflichen Möglichkeiten eröffnen sich mir?"

Veränderungen im Feinstofflichen

Das finde ich sehr spannend. Seit vielen Jahren beobachte ich die Veränderungen im feinstofflichen Bereich, der uns alle umgibt. Die Grenzen zwischen der materiellen Welt und anderen Ebenen des Seins werden zunehmend durchlässiger.

Diese Ebenen waren zwar schon immer vorhanden, doch heute nehmen viele von uns sie bewusster wahr.

Der Satz „Energie folgt der Aufmerksamkeit“ ist uns inzwischen vertraut. Ein anderes Bild, das mir besonders gefällt, lautet: „Welchen Wolf fütterst du?“ Beide Aussagen beschreiben auf unterschiedliche Weise dieselbe Erfahrung: Unsere Wahrnehmung und unsere Ausrichtung gewinnen immer mehr an Bedeutung.

Auch die Intention spielt dabei eine zentrale Rolle. Oft muss ich gar nichts aussprechen, und dennoch kommt mein Anliegen oder meine Frage bereits beim Gegenüber an. Besonders in meiner homöopathischen Arbeit erlebe ich das immer wieder. Tierhalter beantworten eine Frage, die ich bisher nur in Gedanken formuliert habe. Ich nehme eine Absicht wahr, bevor sie ausgesprochen wird.

Es scheint, als würden wir zunehmend lernen, zwischen den Zeilen zu lesen. Das ist eine wertvolle Fähigkeit in einer Zeit, in der ein großer Teil unserer Kommunikation über E-Mails, WhatsApp-Nachrichten oder soziale Medien stattfindet. Im Dauer-Strom an Informationen hilft sie uns, die eigentliche Absicht hinter den Worten zu erkennen.

Und umgekehrt genauso. ich selbst sende Intentionen aus. Was ich denke, fühle und ausrichte, wirkt – geht weit über das hinaus, was tatsächlich ausgesprochen wird. Ja! Genau das brauchen wir in den homöopathischen Anamnesen. Das Gesamtbild im Gegenüber wird klarer für mich, die Themen in der Tiefe verständlicher und meine Verschreibungen effektiver. Der Therapeut selbst stellt mindestens 50% Heilimpuls dar. Wieviel ist davon Intension? Was machen wir daraus?

Riechen – Wahrnehmen – Fühlen

Die Homöopathie versteht sich als eine Heilweise, die weit über die rein materielle Ebene hinauswirkt. Die feinstoffliche Information einer Arznei scheint heute leichter denn je wahrgenommen und aufgenommen werden zu können.

In meiner Arbeit nutze ich inzwischen auch sogenannte Riechdosen – eine Anwendung, die bereits für Hahnemann selbstverständlich war. Oft orientieren wir uns vor allem an der fünften Auflage des Organon, dabei finden sich gerade in der sechsten Auflage viele seiner letzten Erkenntnisse und wertvollen Weiterentwicklungen.

Meine homöopathischen Arzneien begleiteten Menschen und Tiere schon lange auf unterschiedlichste Weise: unter dem Hundekissen, als Röhrchen am Körper getragen oder über die bekannte „Wasserglasmethode“. Auch in meinen   systemischen Aufstellungen fließen homöopathische Informationen seit vielen Jahren mit ein. Dort werden sie durch menschliche Repräsentanten sichtbar und erlebbar und können ihre Wirkung im gesamten Feld entfalten.

Was früher häufig auf Skepsis oder Ablehnung stieß, wird heute zunehmend angenommen. Diese Entwicklung freut mich sehr. Sie eröffnet neue Möglichkeiten, die feinstofflichen Aspekte der Homöopathie zu erforschen und kreativ in die Praxis zu integrieren. Besonders spannend finde ich dabei, wie meine Schülerinnen und Schüler eigene Wege entwickeln, mit diesen subtilen Heilimpulsen zu arbeiten. Auch ich lerne dabei!

Die Miasmatik als weiterer Schwerpunkt

Neben dem systemischen Denken (Der Mensch und sein Tier) befassen wir uns auch regelmässig mit der Miasmatik.

Die Miasmatik ist ein sehr altes, unverständliches Wort – übersetzt bedeutet es "schlechte Luft, oer krankmachende Dämpfe". Hahnemann war noch nicht vertraut mit späteren Ansteckungslehren.

Die Miasmatik in der Homöopathie beschreibt jedoch einen sehr praktischen Ansatz.

Einfach gesagt arbeiten wir damit in tieferen Schichten des Organismus. Es geht um grundlegende Muster oder Veranlagungen (Diathesen), die häufig auch vererbt sein können – sichtbar etwa bei überzüchteten Tierrassen oder bei chronischen Familienverläufen wie „Rheuma bei Mutter und Großmutter“. Ganz einfach ausgedrückt wir arbeiten an der Ursache der Ursache:), wie es eine meiner Lehrerinnen ausgedrückt hat.

Ein großer Vorteil dieser Vorgehensweise ist die bessere Zusammenarbeit mit dem Tierhalter. Seine Beobachtungen sind für uns unverzichtbar. Oft erkläre ich das miasmatische Modell mit einfachen Skizzen, um zu zeigen, wo sich das Tier im Heilungsprozess befindet.

Das schafft Verständnis und Vertrauen – sowohl in die Therapie als auch in meine Arbeit. „Aha, Sie wissen, was sie tun“ – das ist eine gute Basis für die Zusammenarbeit.

Zudem hilft uns die miasmatische Betrachtung, den Verlauf von Krankheiten besser zu verstehen, Heilungsschritte einzuschätzen und die Verschreibung gezielter zu wählen. Das macht die Arbeit klarer und oft auch effektiver.

Viele meiner Schüler reagieren zunächst zurückhaltend, sind aber schnell begeistert: „Das ist ja viel einfacher, als gedacht.“ Mit wenigen, miasmatisch gut gewählten Arzneien lassen sich chronisch erkrankte Tiere oft gezielt in eine heilsame Richtung begleiten. Dabei zeigt das Tier selbst über seine Symptome den Weg.

Genau hier beginnt das Verständnis – und damit wächst Schritt für Schritt Sicherheit in der eigenen Verschreibung.

Kleingruppen

Ich möchte inzwischen maximal 5 Teilnehmer in den Präsenzkursen haben. Das stellt sicher, dass alle Teilnehmer wirklich praktisch üben können. In der Lehrpraxis erhält jeder Einzelne erhält die Gelegenheit eine Anamnese zu gestalten - ein Tier und dessen Menschen das restliche Schuljahr zu begleiten. Die homöopathischen Verschreibungen und auch die Folgebehandlungen erarbeiten wir in der Gruppe unter Supervision.

Diese kleine Gruppen gewährleisten sowohl den Austausch, als auch die individuelle Begleitung.

Die Intelligenz des Organismus

Ich bin selbst immer wieder begeistert, welche Intellizenz die Lebenskraft hervorbringt! Und noch mehr freut es mich, wenn ich jene Begeisterung weitergeben kann, der homöopathische Funke übergesprungen ist und vielleicht sogar eine Berufung darin gefunden wird!

Info-Abend am 23. Juli

Um zu entscheiden, ob du mit meinem Angebot in Resonanz gehst, dabei mag dir auch mein Info-Abend auf zoom am 23. Juli um 19 Uhr helfen. Ich schicke dir gerne den Zugangslink. Komm ganz unverbindlich dazu!

Schau dir auch gerne meine Kursbeschreibung an, lade dir die Inhalte des Jahreskurses herunter und kontaktiere mich, wenn du Fragen hast.

Ich freue mich schon - Jede neue Gruppe, jeder Jahrgang hat seine ganz eigene Dynamik und bringt wieder neue spezielle Talente hervor!