Seminarraum

Es geht los! Die neue online Tierhomöopathie-Ausbildung

In modulärer Form kann nun die komplette Ausbildung, je nach Vorbildung selbst zusammengestellt werden. Für jeden ist etwas dabei. Für Laien ebenso, wie für Therapeuten, die sich fortbilden möchten. Supervisionen, Repertorisationskurse, systemische Aufstellungs-Formate werden ergänzt mit praktischen Wochenenden. Alle online Kurse werden durch live meetings begleitet.

Was ist das Besondere an unseren Schulungen?

Peggy Schmah: Wir betrachten Familien mit und ohne vierbeinige Begleiter als ein miteinander kommunizierendes System. Sind es im ersteren Fall einzelne Familienmitglieder, die sich oft mit körperlichen Symptomen Gehör verschaffen wollen, tun dies ebenso unsere tierischen Freunde. Und das ausgesprochen gerne! Suchen wir nun nach therapeutischer Hilfe, finden wir im besten Falle Unterstützung für uns Menschen oder für das Tier.

Genau in dieser Lücke, sehen wir unsere Aufgabe.

Wir treten ein Stück zurück und betrachten das gesamte Bild. Das Zusammenspiel der Menschen miteinander und auch den Famileinverband mit dem Tier. Dabei bedienen wir uns verschiedener Werkzeuge. Allem voran spielt für uns die Homöopathie, mit ihrer Möglichkeit das gesamte Familiengefüge heilsam zu unterstützen, die wichtigste Rolle!

Für das „Sichtbarmachen“ vorhandener Verknüpfungen und Strukturen bedienen wir uns bei Bedarf verschiedener Aufstellungsformate, die es dem Tierhalter ermöglichen, wichtige Erkenntnisschritte zu gehen.

Wer diesen Weg für sich als therapeutischer Begleiter als sinnvoll erachtet, für den ist es wichtig, selbständig denken zu lernen. Natürlich brauchen wir ein solides Gerüst, fachliches Wissen, das uns Sicherheit gibt. Aber wichtiger noch als eine „klassische“ Lehre zu kopieren, ist es, die eigenen Sinne zu trainieren.

Beides zusammen und jede Menge Übung, lassen uns dann später zu einem erfolgreichen Therapeuten wachsen.

Heute, nach 30 Jahren Arbeit mit Menschen und Tieren sehe ich, dass für mich diejenigen Informationen am hilfreichsten waren, die mir geholfen haben, meinen ganz eigenen Weg zu finden. Das hatte für mich eben viel mit Be-greifen zu tun und mit Erfahren am eigenen „Leib“.

Es gibt jede Menge Computerprogramme, die homöopathische Informationen ausspucken. Oft fehlt es aber heute am Verständnis für die Sprache des Organismus, um das Angebotene umsetzen zu können! Zur richtigen Zeit die richtigen Impulse zu setzen.

Jedes Symptom, das uns begegnet, stellt bereits einen Lösungsversuch des Organismus dar! Mitzuhelfen, diese auch noch überflüssig zu machen, sehe ich als Aufgabe des Homöopathen.

Samuel Hahnemann

Samuel Hahnemann hat zeit seines Lebens geforscht. Heute können wir an seinen Erfahrungen anknüpfen. Zu seiner Zeit befand sich beispielsweise die Vererbungslehre noch in den Kinderschuhen und das miasmatische Vorgehen in der Homöopathie war einfach strukturiert. Heute ist dies weitaus vielschichtiger und wir haben es bei Mensch und Tier mit zahlreichen chronischen Krankheiten zu tun und mit Zuständen, die durch viele Medikamente und Impfungen „künstlich“ geprägt werden. Dieses Vorgehen wird immer wichtiger in der Tierhomöopathie.

Sehr wirksam ist die homöopathische Begleitung auch im Bereich der Verhaltensauffälligkeiten. Viele unserer Vierbeiner drücken sich heute über Störungen im Sozialverhalten aus und zeigen unkontrollierte Aggressionen, vielfältige Ängste und Unsicherheiten.

„Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt.“

Unsere Aus-und Fortbildungen sprechen Tierärzte, Heilpraktiker,Tierheilpraktiker und interessierte Tierhalter, gleichermassen an.

Die Homöopathie, mit dem Schwerpunkt der Interaktion zwischen Mensch + Tier, stellt ein einzigartiges Konzept dar!

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